Die Themen der Nationalen Hochschulmobilitäts- und Internationalisierungsstrategie 2020-2030 (HMIS2030) 
 

© iStock

 

"Internationalisierung auf vielen Wegen” legt dar, was die neue HMIS-Strategie ausmacht: eine Fokuserweiterung über die Hochschulmobilität hinaus. Der ganzheitliche Ansatz der Internationalisierung von Studium und Lehre inkludiert Mobilität und durchdringt alle Ebenen und Bereiche einer Hochschule. Es werden alternative Wege aufgezeigt und erstmals alle Hochschulbereiche angesprochen: die Universitäten, die Fachhochschulen, die Privatuniversitäten und auch die Pädagogischen Hochschulen. Aus den unterschiedlichsten Gründen ist es nicht allen Hochschulangehörigen möglich physisch mobil zu werden. Dennoch soll allen die Möglichkeit zum Erwerb internationaler und kulturreflexiver Kompetenzen offen stehen. 

 

Daher umfasst die Strategie fünf Ziele bis zum Jahr 2030. Diese wurden bewusst kurz formuliert und sind als Handlungsanleitung zu verstehen. Die Strategie lässt den Hochschulen somit einen gewissen Umsetzungsspielraum hinsichtlich der geeigneten Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele. 

 

>> Internationalisierung von Studium und Lehre

 

>> Hochschulmobilität

 

>> Qualitätssicherung

Im Zeitalter der Globalisierung erweisen sich Mobilität und Internationalisierung im Bildungs- und Wissenschaftsbereich oftmals als wegweisende Investition für die Zukunft - sowohl in die persönliche Kompetenzentwicklung als auch in die Innovationsfähigkeit österreichischer Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Die im Rahmen der HMIS2030 umgesetzte Plattform für herausragende Praxisbeispiele soll den Erfahrungsaustausch befördern und damit zu weiteren Internationalisierungsschritten an wissenschaftlichen Einrichtungen inspirieren.